Der Dezember überschlug sich mit Informationen rund um Bitcoin, Ethereum und Co. Kein Wunder, dass der Artikel auf Platz 1 zeigt, in welche Kryptowährungen 2018 investiert werden kann. Spiegel Online wirft einen Blick in die Zukunft und zeigt, wie wir 2037 leben. Die Gefahren von Geräten, die man in sein Smart Home integriert, erklärt uns ein Artikel der Zeit. Und es gibt noch mehr zu erfahren. Dank unserem Listening System haben wir auch im Dezember die wichtigsten viralen Artikel zusammengefasst.

Platz 1: IOTA, Ripple und Co: Diese Kryptowährungen werden 2018 interessant – finanzen.net

2017 war das Jahr der Kryptowährungen. Nachdem vor allem der Bitcoin eine starke Wertsteigerung erfahren hat, analysiert der Artikel auf Finanzen.net, welche weiteren Kryptowährungen 2018 spannend für einen Einstieg sein können. Bitcoin Cash, Ripple, Litecoin, IOTA, Monero, Cardano, NEO und Verge werden als weitere Währungen erklärt.

Link: https://www.finanzen.net/nachricht/devisen/naechster-bitcoin-iota-ripple-co-diese-8-kryptowaehrungen-werden-2018-interessant-5871132

Platz 2: Wie wir 2037 leben – Spiegel.de

Spiegel.de wirft einen positiven Blick auf die Möglichkeiten der Digitalisierung, die uns 2037 begleiten werden. Dabei spielt die Künstliche Intelligenz als unser ständiger Begleiter die Hauptrolle. Ein Blick auf die medizinische Versorgung, die Ernährung und die Regelung von Verkehr sowie unsere Freizeit runden den interessanten Artikel ab.

Link: http://www.spiegel.de/wirtschaft/deutschland-in-der-zukunft-wie-wir-2037-leben-werden-a-1183331.html

Platz 3: BOSCH setzt auf die Bitcoin-Alternative IOTA – wired.de

Die IOTA Währung soll dazu dienen, Dienste zwischen Maschinen abzurechnen. Dazu wurde eine Kryptowährung geschaffen, die auf der Tangle-Technologie basiert. BOSCH hat mit seiner Venture Capital Gesellschaft in die Währung investiert. Neben Bosch sind über 30 weitere Unternehmen wie Telekom, Fujitsu und Samsung investiert.

Link: https://www.wired.de/collection/business/kryptowaehrung-bosch-setzt-auf-iota

Platz 4: Deutschland setzt seinen Erfolg aufs Spiel – welt.de

Der Artikel auf Welt.de stellt die Erkenntnisse mehrerer Studien gegenüber, die alle den Stand der Digitalisierung deutscher Unternehmen prüft. Eine wichtige Erkenntnis zeigt, dass viele Firmenlenker aufgrund ihres aktuellen wirtschaftlichen Erfolgs nicht ausreichend Zeit investieren können, um die Digitalstrategie zu entwickeln und umzusetzen. Man habe schlichtweg zu viel zu tun. Somit könnte der derzeitige Erfolg am Ende zu einem echten Problem für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands werden. Laut einer Umfrage des DIHK wünschen sich deutsche Firmen insbesondere mehr Rechtssicherheit bei dem Umgang mit Daten.

Link: https://www.welt.de/wirtschaft/article171716088/Digitalisierung-Der-Fluch-des-Erfolgs-bremst-Deutschland-aus.html

Platz 5: 34C3 – Staubsauger aus der Cloud befreien – Zeit.de

Zwei Entwickler haben sich mit der Frage beschäftigt, welche Daten digitale Staubsauger bei ihrem Einsatz in den eigenen vier Wänden aufzeichnen. Dieser Frage kann man nur begegnen, indem man die Geräte hackt. Die Ergebnisse haben die Entwickler auf einer Tagung des Chaos Computer Club präsentiert. Einige Staubsauger produzieren Karten von Orten, die sie saugen. Andere schießen sogar Fotos. Die Daten werden dann über die hauseigene WLAN-Verbindung zurück an den Hersteller geschickt.

Link: http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2017-12/34c3-hack-staubsauger-iot

 

 

Written by Frank Mühlenbeck

Eine zweistellige Zahl an Unternehmensgründungen in drei Ländern, acht eigene Bücher über Digitales Marketing und zahlreiche Beratungsprojekte bei mittelständischen und großen Firmen machen Mühlenbeck zu einem gefragten Referenten und Experten für digitale Geschäftsmodelle. Er begleitet Unternehmen in der Digitalen Transformation.